Café Ambiente
Das Café Ambiente nahe dem Seepark, direkt gegenüber der Straßenbahnhaltestelle „Betzenhauser Torplatz“ gelegen, ist ein kleines charmantes Café, was nicht nur durch seine gemütliche Atmosphäre besticht, sondern in dem man auch als Kunde viel für sein Geld erhält. Neben Frühstück und selbstgemachten Kuchen, gibt es für den größeren Hunger täglich ausgewählte Mittagsgerichte, liebevoll eigens zubereitet von der Pächterin Petra Adler. Frau Adlers Liebe zu Frankreich spiegelt sich sowohl in ihren Angeboten wider (eine Schale Milchkaffee & Croissant: 3,40 Euro) als auch in ihren Gerichten. So findet man etwa Croque Monsieur oder Quiches als Tagesgerichte. Auch saisonale frisch zubereitete Speisen, wie Spargelcreme- oder Kürbissuppe, kann man genüsslich auf der Terrasse bei schönem Wetter zu sich nehmen. Und all dies zu moderaten Preisen.
Wenn die Zeit nicht zum entspannten Kaffeetrinken reicht und es eilt, besteht auch die Möglichkeit, Kaffee, belegtes Brötchen oder ein Stück Kuchen für zu Hause „to go“ mitzunehmen. Es ist für jeden Geschmack etwas zu finden und falls das noch nicht überzeugt, verzaubert Sie sicherlich die sympathische und offene Art Petra Adlers und die zuvorkommende Sevicekraft, die für Ihre Rückkehr garantieren. Das Café Ambiente ist ein Ort zum Wohlfühlen, mit nettem und höflichem Service, einer Inhaberin, die nicht nur Kochen kann, sondern jedem Kunden das Gefühl gibt, immer herzlich willkommen zu sein. Besuchen Sie das Cafe Ambiente und lassen Sie sich verzaubern.
Café Ambiente
Sundgauallee 49
Öffnungszeiten: Mo - Fr 08.30 - 18.00 Uhr
Sa + So + Feiertags 10.00 - 18.00 Uhr
Die Orchestergemeinschaft Seepark freut sich, dass sie Frau Petra Adler als Sponsorin gewinnen konnte, dankt für ihre Unterstützung und wünscht dem Café Ambiente geschäftlichen Erfolg und viele neue Kunden. Unterstützen auch Sie die Jugendarbeit der Orchestergemeinschaft Seepark mit einer Anzeige in „Seepark aktuell“ Kontakt: Bernhard Wangler Tel. (0761) 8 76 99 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Dieser Beitrag erschien in der Ausgabe 3/2011.


